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Rückblick zur 72-Stunden-Aktion

Vom 18. – 21. April 2024 hat die bundesweite 72-Stunden-Aktion stattgefunden. Auch wir waren dabei! Fünf Stämme haben mit ihrer Aktion getreu dem Motto „die Welt ein Stückchen besser gemacht“.

In Ottmarsbocholt setzte der Stamm gemeinsam mit den Messdiener*innen und der KLJB zahlreiche Projekte im und um den Pfarrheimgarten um. So wurden drei große Pflanzinseln errichtet, Bänke gebaut, die Gartenhütte neu lasiert und mit einem Regenbogen gestaltet, zusammen mit einigen Kindern der Kita St. Theresa Hochbeete neu bepflanzt und für das Familienzentrum St. Urban ein Hochbeet repariert. Es entstanden außerdem große Spiele wie Vier gewinnt und es wurde ein offenes Bücherregal im Pfarrheim eingerichtet. Die Aktion endete mit einem Gemeinschaftsfest, welchem ein Wortgottesdienst auf der Pfarrheimwiese vorausging.

Im Stamm Sendenhorst, gemeinsam mit der DPSG, entstand am Samstagvormittag durch die Pfadis, Juffis, Caravelles und Pfadfinder eine Trockenmauer auf dem Pfadfindergelände. Dabei war es immer wieder ein Highlight, wenn die Kinder Tiere wie Kröten unter dem Steinhaufen gefunden haben. Diese haben Namen bekommen und wurden ein paar Meter weiter in Sicherheit ausgesetzt. Im Anschluss durften die Wichtel und Wölflinge die Trockenmauer bepflanzen. Zeitgleich wurde gemeinsam mit der Sendenhorster Landjugend für die Gruppenstunden der Beweggründe aus Sendenhorst ein Jurtendach aus Holz gebaut.

Beim Stamm Stadtlohn wurde sich zusammen mit den Wichteln und Pfadis mit der Bedeutung von Insekten und Bienen für die Umwelt und den Menschen auseinandergesetzt und auch überlegt, was in Städten getan werden kann, damit sie genug Nahrung finden. Es wurde selbst Blumensamenpapier hergestellt und es wurden Aufkleber gestaltet. Auf dem Stadtlohner Stadtfest wurde beides verteilt, um zu dem Thema mit Menschen ins Gespräch zu kommen und einen Anreiz zu schaffen auch die eigenen Gärten bienenfreundlich zu gestalten. Am Stand des Stammes konnten zusätzlich selbst Seedbombs hergestellt werden.

Beim Stamm St. Joseph Dülmen wurde die 72-Stunden-Aktion genutzt, um gemeinsam mit den Messdiener*innen, der KjG und der Stadtranderholung das Jugendheim zu renovieren. Einige Arbeiten fanden bereits an zwei Wochenenden im Vorfeld der Aktion statt. Während der Aktion ist das Jugendheim neu eingerichtet, der Garten verschönert und sind die Logos der Jugendgruppen an die Wand gemalt worden. Zur Finanzierung der Renovierung half, neben den Spenden einiger regionaler Unternehmen, eine Fahrradputzaktion am Sonntag, bei der nachher circa 50 Fahrräder im neuen Glanz erstrahlten.

Beim Stamm Xanten wurde die 72-Stunden-Aktion, gemeinsam angegangen mit der DPSG und Messdienergemeinschaft Xanten, am Donnerstag mit einem kleinen Wortgottesdienst an der umzugestaltenden Jugendherberge eröffnet. Während der Aktion wurden eine Kräuterschnecke entkernt und neu bepflanzt, ein Grillunterstand von Unkraut befreit und wieder eingeräumt, Holzwände abgeschliffen (leider konnten diese aufgrund der Wetterlage nicht gestrichen werden) und Spieletafeln angemalt und aufgestellt. Zum Abschluss hat die Jugendherberge ein Abschlussgrillen organisiert.

Die Projekte reichten also von der Umgestaltung des Außengeländes einer Jugendherberge, des Jugendheims der Gemeinde oder des Pfarrheimgartens mit Planung eines Gemeindefestes, über Guerilla-Gardening bis hin zu dem Bau einer Trockenmauer für Eidechsen und eines Jurtendachs aus Holz. Wir haben hier auch ein paar Fotoeindrücke für euch zusammengestellt.

Wir bedanken uns auch auf diesem Weg nochmal beim Stamm Ottmarsbocholt, Stamm Sendenhorst, Stamm Stadtlohn, Stamm St. Joseph Dülmen und Stamm Xanten und nochmal direkt bei allen, die mitgeholfen haben, für euer Engagement bei der 72-Stunden-Aktion 2024!

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